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 Javier

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AutorNachricht
Javier

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Anzahl der Beiträge : 12
Anmeldedatum : 24.04.14
Alter : 20

BeitragThema: Javier   Di 10 Feb 2015, 21:20

>> Javier Veloz

Wesen

Goldmantel-Ziesel

Alter

1 Jahr

Geschlecht

männlich

Rang

Einzelgägnger

Username

Astrid
Aussehen
Never trust your eyes, you can be fooled


Aussehen: „Na du bist ja mal ein niedlicher kleiner Fratz!“ - »An dem Punkt muss ich unterbrechen. Nein, ehrlich. Sag kein weiteres Wort. Du hast dich nicht mit einem Kuscheltier angelegt. Gestatten? Javier Veloz und verflixt noch eins, ich bin kein Eichhörnchen! Bin ich rot? Nur am Hals ein bisschen. Haben Eichhörnchen Streifen? Haben sie nicht. Springe ich von Baum zu Baum wie ein Irrer? Im Leben nicht! Siehst du? Kein Eichhörnchen! Nun messe ich zwar von der Nase bis zur Schwanzspitze nicht mehr als einen halben Meter und wiege ca. 72 Gramm und ja, ich gebe es zu, die Erscheinung Meinesgleichen – mit den dunklen, von hellerem Fell umgebenen Knopfaugen, der dunklen Nase, der man jeden Atemzug ansehen kann – hat schon etwas niedliches, aber nicht weit entfernt davon habe ich Krallen und ein paar verteufelt scharfe Zähne. Das Streifenmuster auf meinem Rumpf erinnert an einen Dachs, meine Unterseite ist Sandfarben und im Gesicht und gerade auf der Stirn ist mein Fell dunkler. Vielleicht nicht so dunkel, wie meine Streifen, aber es passt schon. Überhaupt, Streifen kann ja nicht jeder tragen, aber mir stehen sie, nicht? Oh und weißt du, was am Hörnchendasein echt cool ist? Dank dieser dehnbaren Backentasche muss ich meine Nahrung nicht allein lassen. Ja, ganz recht, die nimmt mir keiner ab. Nur über meine Leiche! Oder etwas Besseres zu Fressen vielleicht, aber dazu überrede mich mal!«


Charakter
and I will never changing who I am

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Vorlieben und Abneigungen: Vorliebe 1 xx Vorliebe 2 xx Vorliebe 3 / Abenigung 1 xx Abneigung 2 xx Abneigung 3
Schwächen: Schwäche 1 xx Schwäche 2 xx Schwäche 3
Stärken: Stärke 1 xx Stärke 2 xx Stärke 3


Vergangenheit
Sometimes we only want to forgive and forget

Eltern:
Mutter: Keira | 5 Jahre | Verbleib ungewiss
»Keira? Ja, das ist meine Mama. Ist echt schade, wenn ich so darüber nachdenke. Dass ich sie nicht mehr gesehen habe, seit ich Vaters Revier verlassen habe. So ist das Leben, nicht? Etwas war, dann wird es anders und dann noch mal. Ständiger Wandel, das wollte ich damit sagen.«

Vater: Rodrígo Veloz | 7 Jahre | Verbleib ungewiss
»Ich hatte nie so richtig mit meinem Vater zu tun. Er hat uns eben Namen gegeben, als Mama sich sicher war, dass wir durchkommen und vor knapp über einem Monat hat er mich aus dem Revier verjagt. Nichts Persönliches, nur der ganz natürliche Lauf der Dinge. Ist sein Revier und Konkurrenten kann er da nicht brauchen.«

Geschwister:
Wurfgeschwister:
Nikki | Verbleib ungewiss
»Ich habe viele Geschwister und ich bin mir sicher, ich kenne den größten Teil gar nicht, daher will ich mich mal auf meine Wurfgeschwister und meinen ‚wichtigsten‘ Halbbruder beschränken. Die erstgeborene in unserem Wurf ist Nikki. Als Mamas älteste Tochter ist angedacht, dass sie einmal den Bau erbt. Das ist Erdhörnchen-Tradition. Ich kenne sie unser ganzes Leben und sie schien mir nie der Typ dafür, aber vielleicht ändert sich das ja irgendwann.«

Namenloser Bruder | verstarb mit 1 ½ Monaten
»Wir waren noch ziemlich jung, als mein Bruder starb. Er hatte schon keinen Namen bekommen, weil Vater nicht erwartet hat, dass er durchkommt. Manchmal denke ich – wie irrational! –, dass er es vielleicht geschafft hätte, wenn Vater an ihn geglaubt hätte, aber natürlich hätte das keinen Unterschied gemacht. Ich weiß gar nicht was mit ihm war, aber er war kleiner, als wir und schwächer.«

Romero Veloz | ebenfalls vertrieben
»Romy und ich ähneln uns zwar äußerlich wie ein kleines Nachtlicht dem anderen, aber wir ticken nicht gleich. Zum Beispiel hat er immer versucht, unserem Vater zu gefallen. Das fand ich Mama gegenüber respektlos. Ironischerweise war er der Frühreife unter uns und wurde als erster vertrieben. Zuletzt habe ich ihn in der Nähe des Steinkreises gesehen, aber wo er jetzt ist, weiß ich nicht.«

Billie | Verbleib ungewiss
»Gefühlt meine einzige Schwester, unterschied sich Billie immer am meisten von uns anderen. Sie ist eben so richtig Mädchen, irgendwie. Verstehst du, was ich meine? Mit ihr kann man nicht so ausgelassen spielen, weil sie immer überreagiert, wenn man sie in den Pelz zwackt. Sie ist vorsichtig und ein Wenig schüchtern.«

Namenlose Schwester | kam leblos zur Welt
»Was kann ich über sie sagen? Ich kannte sie ja nicht. Mama hat uns erst von ihr erzählt, als auch unser Bruder starb. Sie hat gesagt, er hat für immer eine Spielkameradin, dort wo er hingeht. Das war schon ein Bisschen tröstend. Auch für ihn. Als er nicht mehr richtig bei sich war, hat er ausschließlich über diese Schwester gesprochen. Ich glaube, es ist wahr, was Mama gesagt hat. Die beiden sind nun an einem anderen, wunderschönen Ort und kennen kein Leid.«

Jane | Verbleib ungewiss
»Als Mutter darf man kein Lieblingskind haben, aber als Bruder darf man doch sicher eine Lieblingsschwester haben, oder? Verglichen mit Nikki und Billie ist sie die goldene Mitte. Nicht so draufgängerisch, wie Nikki, aber auch nicht so furchtsam, wie Billie. Selbstbewusster, aber kein Stück überheblich. Sie ist kräftig, ja. Knuffig eben. Eine tadellos gute Seele. Finde ich.«

Halbgeschwister:
Rodríguez Veloz | Verbleib ungewiss
»Er ist der älteste Sohn unseres Vaters und hat schon sein eigenes kleines Harem in den Bergen, aber er steht in Kontakt mit Vater. So kommt es, dass ich ihn auch kenne, wenn auch nur sehr flüchtig.«

u.v.m.

Partner: //
Nackommen: //

Vergangenheit:Vor ca. einem Jahr brachte Keira in ihrem Bau in Quix sieben Junge zur Welt. Die ersten fünf der Neugeborenen schienen gesund und auch die Jüngste im Bunde machte sich gut, doch sehr schnell wurde deutlich, dass das Kleinste der Geschwister nicht atmete. So traurig das auch war, zog Keira den verbliebenen Wurf nach Kräften auf. Als diese dann groß genug waren, um den Bau zu verlassen, war es an der Zeit, sie zu benennen. Rodrígo, der Vater der Jungen hatte zuvor keine Gelegenheit gehabt, sie kennenzulernen und so waren die Namen eher zufällig gewählt. Der Reihe nach wurde zunächst Romero, dann Nikki und Jane, dann Javier und schließlich auch Billie mit einem Namen versehen. Die männlichen Vertreter der Familie erhielten zusätzlich den üblichen Beinamen. Nur über einen der Brüder senkte der Vater nur bedauernd den Kopf. Er würdigte ihn keines weiteren Blickes und eines Namens schon gar nicht. Mutter sowie einige der Geschwister protestierten gegen diese Ungerechtigkeit, doch wie sich später noch herausstellen sollte, hatte er ihn richtig eingeschätzt. Der Namenlose starb langsam. Erst wurde er schneller müde, dann geriet er bald bei jeder kleinsten Anstrengung in Atemnot und dass seine Zeit gekommen war, wurde offensichtlich, als alles, zu dem er noch imstande war, Phantasieren war, unterbrochen von traumlosem Schlaf mit kurzen Atemstillständen. Einer von diesen war es, der länger andauerte, als die bisherigen. Einerseits war es absehbar gewesen, andererseits kam es so plötzlich. So lernten die Geschwister den Tod kennen, den Lauf der Dinge.
So blieben von den sieben Jungtieren fünf übrig, die ziemlich regulär, wie sich das für Ziesel eben gehört, aufwuchsen. Alle waren sie theoretisch imstande, für sich selbst zu sorgen, als mit Romero der erste der Brüder das Territorium des Vaters zu verlassen gezwungen war. Kurz später wurde auch Javier vertrieben, der ostwärts wanderte, den legendären Steinkreis passierte und schließlich in Sihn sein Quartier aufschlug. Das ist nur wenige Wochen her, doch Javier glaubt an diesem sein Zuhause gefunden zu haben.

© Vechter



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